/// Kultur der Metropole
Der Studiengang
Kultur der Metropole der HCU betrachtet Stadt- und Kulturentwicklung gemeinsam.
Dazu fokussiert es im Studium auf die Schnittstelle zwischen Theorie, Analyse
und Praxis und sucht dabei bewusst auch die Auseinandersetzung mit aktuellen
städtischen Themen. Der Studiengang möchte mit seinen öffentlichen
Veranstaltungen zu einem Ort der Reflexion und der Debatte über diese Themen
werden und hat in diesem Zusammenhang im vergangenen Studienjahr entsprechende
Veranstaltungsreihen auf Kampnagel ("Kulturen der Metropole. Widersprüche
fordern, Widersprüche fördern") und im Hamburgischen Museum ("Die Natur der
Stadt") organisiert, die sich an die interessierte Hamburger Öffentlichkeit
richteten. In diesem Sinne kann die Veranstaltung im Rahmen von Artblock als konsequente
Fortsetzung bisheriger Aktivitäten und Ansprüche gesehen werden. Der
öffentliche Diskurs soll dabei den Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit, wie auch schon in den beiden
vorangegangenen Veranstaltungsreihen, die Möglichkeit zur Begegnung ihrer
universitären und theoretischen Sichtweisen mit Praxisbezügen und Praxisfragen ermöglichen.
Der Forschungsgegenstand „Kreativität und Kultur als Instrumente der Stadtentwicklung“ muss für jede Stadt eigens definiert werden, es gibt hierfür nur wenig Transferwissen. Jede Region hat ihre eigenen Regeln, Gebräuche und Traditionen. Die Akteure handeln unterschiedlich und benötigen verschiedene Ressourcen um zu kreieren und zu wirken. Welche Ressourcen und Impulse benötigt Hamburg um eine Metropole der Zukunft zu werden, welche Wege sollte es lieber meiden? Das Wissen um diese Antworten soll durch den interdisziplinären Ansatz der Tagung geschaffen werden um die neuen/alten Stadtteile sinnvoll mit Kultur zu bereichern um somit Chancen für offene Räume, nachhaltigen Wachstum und Integration zu schaffen.
Die Tagung beginnt bereits im Vorfeld auf den Strassen und Plätzen des Stadtteils der Hafen City, es werden ca. 50 Fragen, zu der Thematik des Symposiums in Form von Plakaten im Stadtteil aufgestellt. Die Fragen werden vor demARTandCITY Festivals gesammelt. Die Referenten, Künstler und Architekten, sowie die Bürger der Stadt und Betreiber des Festivals stellen ihre Fragen an die Stadt, das Quartier, die Menschen und sich selbst. Dies soll die Bürger und die Besucher des Festivals für das Symposium sensibilisieren, schafft Impulse und somit eine innere Interaktivität der Besucher mit der Tagung, denn Sie haben so die Möglichkeit sich im Vorfeld ihre eigenen Gedanken zu möglichen Antworten auf die Fragen zu machen, welche bei der Tagung gestellt werden.
Am Tag des Symposiums wird eine Auswahl dieser Fragen mit den Gästen diskutiert, so bietet sich eine interessante Form der Reflexion für die Besucher, Spontaneität ist hierbei ein wichtiger Impulsgeber, der von den Moderatoren gezielt eingefordert wird.
Der Forschungsgegenstand „Kreativität und Kultur als Instrumente der Stadtentwicklung“ muss für jede Stadt eigens definiert werden, es gibt hierfür nur wenig Transferwissen. Jede Region hat ihre eigenen Regeln, Gebräuche und Traditionen. Die Akteure handeln unterschiedlich und benötigen verschiedene Ressourcen um zu kreieren und zu wirken. Welche Ressourcen und Impulse benötigt Hamburg um eine Metropole der Zukunft zu werden, welche Wege sollte es lieber meiden? Das Wissen um diese Antworten soll durch den interdisziplinären Ansatz der Tagung geschaffen werden um die neuen/alten Stadtteile sinnvoll mit Kultur zu bereichern um somit Chancen für offene Räume, nachhaltigen Wachstum und Integration zu schaffen.
Die Tagung beginnt bereits im Vorfeld auf den Strassen und Plätzen des Stadtteils der Hafen City, es werden ca. 50 Fragen, zu der Thematik des Symposiums in Form von Plakaten im Stadtteil aufgestellt. Die Fragen werden vor demARTandCITY Festivals gesammelt. Die Referenten, Künstler und Architekten, sowie die Bürger der Stadt und Betreiber des Festivals stellen ihre Fragen an die Stadt, das Quartier, die Menschen und sich selbst. Dies soll die Bürger und die Besucher des Festivals für das Symposium sensibilisieren, schafft Impulse und somit eine innere Interaktivität der Besucher mit der Tagung, denn Sie haben so die Möglichkeit sich im Vorfeld ihre eigenen Gedanken zu möglichen Antworten auf die Fragen zu machen, welche bei der Tagung gestellt werden.
Am Tag des Symposiums wird eine Auswahl dieser Fragen mit den Gästen diskutiert, so bietet sich eine interessante Form der Reflexion für die Besucher, Spontaneität ist hierbei ein wichtiger Impulsgeber, der von den Moderatoren gezielt eingefordert wird.

